jueves, 13 de febrero de 2014

Mit dem Autobus zum San Nicolás Felsen.

Die historischen Felsen von Las Palmas de Gran Canaria San Nicolás,San Roque und San Juan sind eigentlich keine Ortsteile der Stadt, wie auch San Nicolás auch nicht irgendein Felsen ist.im 17. Jahrhundert war er einer der ersten der bewohnt wurde, und er ist auch der am meisten bevölkerte mit 4.200 Bewohner. San Nicolás ist der bewohnte Felsen zwischen den Schluchten (barrancos) von Guiniguada und Mata. Sein Steilhang von nur 100 Metern, den die Francoregierung verstecken wollte, indem er die Häuser mit der Rückseite zur Avenida Primero de Mayo errichten ließ, gerade über der Calle Triana. Voller Höhlen wie ein Schweizerkäse die von Häusern verdeckt sind. Ein Schwalbennest Ideal um den Horizont zu beobachten. Das ganze Jahr jede Nacht ein Krippenspiel, wegen der hunderten orangenen Lichtpunkte, die über den Abhang verstreut leuchten.egal von welchen Punkt der Stadt ist San Nicolásfür 10 Euro mit dem Taxi zu erreichen, es genügt der Hinweis zum Hospital Martin oder Juan Carlos I. Der Autobus Nr. 80 (guagua) fährt vom Theater Pèrez Galdós ab direkt nach oben. Dort erwartet uns die Aussicht zum Lomo de San Bernardo, hinüber zu den Ortsteilen Triana, Vegueta und Mata, über die Kurve der Autobahn weiter nach Dan Antinio und der Meeresbucht. Versteckt hinter dem massiven Bau des Hospital, kann man die Ruinen der Bürg San Francisco sehen, die vor 400 Jahren schleunigst gebaut wurden, nachdem die Stadt von dem holländischen Seemann Van Der Does angegriffen worden war. Falls du an einem Sonntag dort spazieren gehst, wirst du aus den Häusern laute Boleros und Tanzmusik hören. "Das ist für einem ungewohnt" gibt Armando Manzanero an Klavier hinter einer offenen Tür sitzend zu. Du gehst immer weiter die Straße hinunter der Nase lang und kommst an Straßennamen wie : Gabarra, Gacela, Globo, Limorero, Lirio, Mercurio, Milagro, Mirasol, Nilo, Sirena, Teide, Tesoro, Torrente,Verona. Das mittelalterliche Durcheinander wirkt verblüffend. In Straße Guadiana Nr. 9, war früher "el Polonia" ein Treffpunkt mit Tanz und ist heute ein Boxstudio mit einer ausser am Montag immer geöffnete Kantine. Während des Spaziergangs können wir uns bei 6 verschiedenen Lebensmittelläden verteilt in diesem Labyrinth versorgen. San Nicolás ist das Land der Treppen. Wenn man die Calle Guadina über die Calle Granate Straße hinweg geht kommt man zur städtischsten Straße, die Gregorio Gutiérres. Hier sind die Schilder der Handwerker an den Hauswänden angebracht. Troja, Roble und Nogal heißen die wichtigsten Steigungen. Es gibt engste Sackgassen, wie die Rueda, in anderen muss man sich seitlich drehen um durchzukommen. Das Leben sieht anders aus, wenn man sich einem Abgrund nähert, wie bei der Straße Malta. Las Palmas ist eine völlig andere Stadt. Auf dem Felsen sind die meisten Häuser selbst gebaut, es gibt einfache und hochherrschaftliche. Man muss sie finden. Es gibt Anzeichen von Hoftore, dahinter bescheidene Einzimmerhäuschen mit Latrine und einer Gemeinschaftsküche draußen. Wir beschließen unseren Spaziergang in der Domingo Guerra del Rio, die Straße die unten lang führt, der einzigen mit Autoverkehr, neben der abschüssigen Real del Castillo im Süden. Der Lärm kommt von einer anderen Kantine im Wohnviertel, es ist das Spielautomaten Center San Lázaro. Ganz in der Nähe ist das Geschäft von Paquita Lemes, die seit 1945 schon dort ist. Auf der anderen Seit regieren Chinesen über einen Supermarkt. Dort ganz in der Nähe steht die kleine Kapelle die 1697 gebaut worden ist, ihr gegenüber ein verbranntes Haus und am Anfang der Straße Acequia ist die alte Schule. Der Springbrunnen des kleinen Platzes erinnert an die alten Wasserbecken in denen früher die Wäsche gewaschen wurde. Auf der einen Seite der Kapelle beginnt die Straße, die in Richtung Süden den Felsen umgeht. In der Gegend Pambaso sind die letzten Bananenplantagen der alten Stadt. Dort gegenüber ist die schönste Aussicht zur Katedrale und zum Felsen San Juan. Mir dem Fernglas beobachten wir die Fenster des alten Hospital San Martin, das jetzt ein Kulturcentrum ist von hier aus hat der Maler Jorge Oramas 1932 seine Bilder von bunten Häuser gemalt, die wichtigsten Bilder der heutigen Stadt. Beim Beschauen von San Nicolás, gehen in der ganzen Stadt die Lichter an. Dieser Spaziergang stand in der spanischen Zeitung El País und ist von Luis Roca Arencibia geschrieben.

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